Konrad Escher: Malerei der Renaissance in Italien (Bd. 1, Teil 2, 1922), um 1925

Um 1925, gegen Ende des Studiums bei Antoine Bourdelle, entwickelte Alberto aus den stark plastischen, räumlich komplexen Figuren Michelangelos kubistoide Skulpturen, die nur noch in Entwürfen greifbar sind, aber eine wichtige Voraussetzung für die 1925/26 entstandenden Plastiken bilden.

– Studien nach Michelangelo: S. 296, 299, 303

– Studie nach Pietro Perugino: S. 199

– Studie nach Leonardo da Vincis Abendmahl: S. 235

– Studie nach Raffael: S. 253

Das Buch befindet sich in der Bibliothek des Kunsthaus Zürich mit der Signatur P 231:15

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Material
Dimensionen
Creditline
Kunsthaus Zürich, Alberto Giacometti-Stiftung, Geschenk Bruno und Odette Giacometti, 1998
Inventarnummer
GS 196
Signatur
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Provenienz